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Best Practices

Spaces organisieren

Wie du deine Spaces in VAULO sinnvoll strukturierst – mit Beispielen aus der Praxis.

Spaces sind die höchste Organisationsebene in VAULO. Unterhalb eines Space liegen Ordner, darunter Dateien:

Space → Ordner → Datei

Wie du deine Spaces aufteilst, hängt davon ab, wie dein Unternehmen aufgestellt ist. Es gibt kein universell richtiges Modell – aber es gibt bewährte Muster, die sich in der Praxis bewährt haben.

Plane deine Space-Struktur einmal sorgfältig durch, bevor du anfängst Inhalte hochzuladen. Eine spätere Umstrukturierung ist zwar möglich, aber aufwändig.

Modell 1 – Nach Abteilung

Jede Abteilung bekommt ihren eigenen Space.

Wann sinnvoll: Unternehmen mit klar getrennten Teams, die jeweils für ihre eigenen Medien verantwortlich sind.

Beispiel:

Marketing
HR
Sales
Produkt
IT

Vorteil: Teams arbeiten unabhängig voneinander. Zugriffsrechte lassen sich pro Space sauber regeln – das Marketing-Team sieht nicht automatisch die HR-Unterlagen.


Modell 2 – Nach Region oder Land

Jedes Land oder jede Region bekommt einen eigenen Space.

Wann sinnvoll: Internationale Unternehmen, deren Teams in verschiedenen Märkten mit lokalisierten Inhalten arbeiten.

Beispiel:

Deutschland
United Kingdom
Frankreich
USA

Vorteil: Regionale Teams haben volle Kontrolle über ihren Bereich. Lokale Varianten von Kampagnen oder Produktfotos bleiben klar getrennt.


Modell 3 – Nach Marke oder Produktlinie

Jede Marke oder Produktfamilie bekommt einen eigenen Space.

Wann sinnvoll: Unternehmen mit mehreren Marken, Tochtergesellschaften oder klar abgrenzbaren Produktlinien.

Beispiel:

Marke A
Marke B
Eigenmarke

Vorteil: Brand Assets bleiben sauber voneinander getrennt. Ideal, wenn externe Agenturen nur für eine bestimmte Marke Zugriff bekommen sollen.


Modell 4 – Nach Kunde (Agenturen & Dienstleister)

Jeder Kunde bekommt seinen eigenen Space.

Wann sinnvoll: Agenturen, die für mehrere Kunden Medien verwalten und klare Datentrennung brauchen.

Beispiel:

Kunde A
Kunde B
Kunde C
Interne Ressourcen

Vorteil: Kunden können bei Bedarf direkten Zugriff auf ihren eigenen Space erhalten, ohne andere Kundendaten zu sehen.


Modell 5 – Nach Projekt oder Event

Jedes Projekt oder jede Veranstaltung bekommt einen eigenen Space.

Wann sinnvoll: Projektbasierte Unternehmen, Event-Veranstalter oder für zeitlich begrenzte Kampagnen.

Beispiel:

Messe München 2025
Produktlaunch Frühjahr
Kampagne Sommer 2025

Vorteil: Nach Projektabschluss kann der Space archiviert oder gelöscht werden. Übersichtlich, solange die Anzahl der laufenden Projekte überschaubar ist.


Modell 6 – Hybrid

Kombination aus zwei Dimensionen, z. B. Abteilung + Region.

Wann sinnvoll: Große Unternehmen, bei denen eine einzige Dimension nicht ausreicht.

Beispiel:

Marketing_DE
Marketing_UK
Sales_DE
Sales_UK

Hybrid-Modelle wachsen schnell und können unübersichtlich werden. Sinnvoll nur, wenn beide Dimensionen wirklich unterschiedliche Teams oder Zugriffsrechte erfordern.


Welches Modell passt zu dir?

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